Zur Geschichte von Benken
Die Gemeinde Benken SG wird erstmals in Schenkungsurkunden von 741 bis 744 erwähnt. In diesen Dokumenten ist bezeugt, dass sich auf
unserem Gemeindegebiet früher ein Kloster befand – das Kloster Babinchova. Dessen Gründung dürfte von der Landoltsippe veranlasst
worden sein. Der Klosterzelle stand der Reichenauer Mönch Meinrad vor, der später das Kloster Einsiedeln gründete. Seinen Namen
gab dem Ort Benken wahrscheinlich ein Angehöriger der Landoltsippe, der Graf Bebo.
Der Gasthof zur Eisenbahn befindet sich an der
strategisch wichtigen Strasse Kaltbrunn–Reichenburg und bildet das nordöstliche Tor der Gemeinde Benken. In diesem Gebiet, dem
Starrberg, traten bei Grabungen römische Münzen zutage. Die „Eisenbahn” wird seit 1877 von der
Familie Fäh geführt.

